Atem-und Körpertherapie bei Krebs und chronischen Erkrankungen für Betroffene und Angehörige

 

Wozu in eine Atemtherapie gehen, wenn man an Krebs erkrankt ist oder unter einer chronischen, degenerativen Erkrankung leidet? Eine Möglichkeit ist, um anders und besser mit der Angst und den Schmerzen umzugehen. Die verständlich aufkommende Angst bei einer solch lebensverändernden Diagnose geht, zusätzlich zu den Erkrankungssymptomen, einher mit starken Muskelverspannung, Schlafstörungen, einem allgemeinen Ungleichgewicht im vegetativen Nervensystem und dem Vertrauensverlust in den eigenen Körper und oft auch ins Leben an sich. Die Atmung stockt, wird flach und überwiegt im Brustbereich, der Körper erstarrt. Die Ganzheitlich-Integrative Atem-und Körpertherapie kann hier zu einer wirksamen Alltagshilfe werden. Nicht nur die Erkrankten, sondern auch ihr näheres Umfeld sind mit dieser Diagnose konfrontiert. Ob körperlich oder emotional, im Beruf oder in der Partnerschaft – sie reicht in alle Lebensbereiche hinein.

 

Die zahlreichen, einfachen und effektiven Übungen werden zum Notfallkoffer, wenn Angst und Schmerz einem die Luft rauben oder zu kraftspendende Momente. Die Atembehandlungen auf der Liege sind  kleine Inseln der Ruhe und Kraft. Dies gilt nicht nur für Lungenkrebs, sondern bei allen Krebserkrankungen oder chronischen Erkrankungen.

 

Hausbesuche sind nach Vereinbarung möglich. 

 

Zusätzlich zu den Einzelsitzungen biete ich ab Ende April gemeinsam mit der Waldpädagogin Daniela Cianciarulo  (dadirri.ch ) gemeinsame Waldgänge für Betroffene in Gruppen an.

 

Bei Interesse bitte melden unter info@respiri.ch.

 

Ich freue mich auf eine Kontaktaufnahme, ob für die Einzelstunden oder für den monatlichen Waldgang.